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Fade-Haarschnitte für Männer: Arten und wie man die richtige auswählt

Wenn Ihnen beim Friseur oder im Kosmetikstudio schon mal gesagt wurde: „Lass uns einen Fade machen“, und Sie nur genickt haben, ohne wirklich zu verstehen, wovon die Rede ist, ist dieser Artikel genau das Richtige für Sie – egal, ob Sie selbst im Friseurstuhl sitzen oder den Haarschnitt für Ihren Partner aussuchen. Ein Fade-Haarschnitt für Männer bedeutet nicht einfach nur „kürzere Seiten“: Es ist eine Technik, bei der das Haar vom Hinterkopf bis zum Oberkopf ohne scharfe Kante ausläuft. Die verschiedenen Varianten zu verstehen ist einfach, und Ihren perfekten Look bei AlviBeauty zu finden, ist noch einfacher, wenn Sie wissen, worauf Sie auf der Website https://alvibeauty.com/ru-ua/salons/lviv/hairdressers/mensHaircuts achten müssen.


Was ist ein Fade – und warum ist er mehr als nur „kürzer an den Seiten“?

 Die meisten kennen einen Fade einfach als „Haarschnitt mit Übergang“: kurz im Nacken, länger am Oberkopf. Das stimmt zwar, erklärt aber nur die halbe Wahrheit. Ein Fade (vom englischen „fade“, was „verschwinden“ bedeutet) ist kein eigener Haarschnitt, sondern eine Technik, mit der die Seiten und der Hinterkopf bearbeitet werden. Diese Technik kann ein Barbier bei fast jeder Männerfrisur anwenden, vom Kurzhaarschnitt bis zum klassischen Look.

 Der sanfte Übergang hier wirkt wie ein sanfter Sonnenaufgang: Es gibt keine klare Grenze zwischen Nacht und Tag, aber irgendwann wird es bereits hell, und die Haarlänge ändert sich unmerklich, ohne Stufen oder Kanten. Übrigens: Wenn ein Friseursalon sowohl einen Fade Cut als auch einen Fade Haircut anbietet, wundern Sie sich nicht – es handelt sich um dieselbe Technik, nur unterschiedlich in der Beschreibung bezeichnet.

 Nur wenige Menschen wissen, dass ein „Fade-Haarschnitt“ und ein „Herren-Fade-Haarschnitt“ eigentlich dasselbe sind; der einzige Unterschied besteht darin, wie man seine Anfrage an den Friseur formuliert.


Fünf Gesichter der Fade-Technik – Lasst uns die verschiedenen Arten genauer betrachten

 Alle Überblendungsarten unterscheiden sich in einem Punkt: dem Beginn des Übergangs und dessen Abgrenzung. Man kann es sich wie eine Lautstärkeregelung auf einer Party vorstellen: Eine sanfte Überblendung erzeugt eine ruhige Hintergrundmusik, eine mittlere eine angenehme Gesprächslautstärke und eine laute Überblendung einen satten Bass. Technisch gesehen entsteht der Übergang durch Schattierung – ein weiches, maschinell erzeugtes Verblenden ohne scharfe Stufen, wodurch die Übergangslinie eher verschwommen als scharf definiert wirkt. Es gibt fünf Varianten dieser Technik:

  •  sanfter Übergang – Übergang fast am Halsansatz;
  •  Mittlerer Übergang – der Übergang beginnt oberhalb der Ohren;
  •  High Fade – der Übergang an den Schläfen, der kontrastreichste;
  •  Extended Fade (Taper Fade) – ein gestreckter Übergang ohne scharfen Punkt;
  •  Mit der Schere ausblenden – ohne Maschine, für den weichsten Kontrast.

 Nachfolgend finden Sie weitere Details zu den einzelnen Typen.


Geringer Farbverlauf

 Der Übergang beginnt fast im Nacken, sodass das Haar am restlichen Kopf relativ lang bleibt. Es ist die dezenteste und vielseitigste Option – geeignet sowohl für Business-Looks als auch für alle, die noch keine drastischen Kontraste wünschen. Weniger bekannt ist, dass ein niedriger Übergang am wenigsten Kopfhaut freilegt und daher kleinere Unebenheiten der Kopfhaut besser kaschiert als höhere Übergänge.


Mittlerer Übergang

 Der Fade beginnt etwa oberhalb der Ohren – daher auch der Name „klassischer Fade“: So tragen Soldaten seit Jahrzehnten ihre Haare. Er sieht sowohl im Büro als auch im Fitnessstudio gut aus. Weniger bekannt: Der mittellange Fade benötigt weniger Stylingprodukte als man denkt – die Form hält fast von selbst, ganz ohne Styling.


High Fade

 Der Kontrast ist hier besonders auffällig: die Länge oben im Gegensatz zur fast kahlen Haut an den Seiten. Wenn der Übergang bis zur Kopfhaut reicht, spricht man von einem Skin Fade. Eine gewagte Wahl für alle, die gerne im Mittelpunkt stehen. Nur wenige legen den Stil vorher fest, aber ein High Fade stellt besonders hohe Anforderungen an die Form und den Ton der Kopfhaut – der Barbier beurteilt dies, bevor er zum Haarschneider greift, nicht erst danach.


Verlängerter Fade

 Der Übergang ist hier über die gesamte Länge fließend, ohne scharfen Übergang – daher der englische Name „Taper Fade“. Der Haarschnitt geht sanft in einen Bart und ein etwas längeres Deckhaar über. Wenige wissen: Ein Extended Fade ähnelt vom Look her einem Undercut, jedoch ohne dessen scharfe Kante an den Schläfen.


Mit der Schere ausblenden

 Eine Alternative ohne Haarschneidemaschine – der Übergang wird ausschließlich mit der Schere erzeugt, wodurch er weicher und weniger kontrastreich wirkt. Ideal für alle, die einen Fade-Haarschnitt möchten, aber noch nicht bereit für den aufwendigen Friseurbesuch sind. Wichtig: Diese Technik erfordert einen erfahreneren Friseur als der klassische Fade-Haarschnitt mit der Haarschneidemaschine, da Fehler mit der Schere schwerer zu korrigieren sind.


So bleibt dein Fade-Haarschnitt frisch – und wann ist es Zeit für einen Besuch beim Friseur?

 Jeder weiß, dass ein Kurzhaarschnitt länger seine Form behält als ein Langhaarschnitt – das gilt auch für Fades. Im Durchschnitt hält ein gepflegter Look nach einem Fade 2–3 Wochen. Weniger bekannt ist, dass nicht die Deckhaarlänge, sondern die Fade-Linie am schnellsten verblasst – die Linie beginnt bereits Ende der zweiten Woche zu verschwimmen, selbst wenn das Haar sichtbar kaum nachgewachsen ist. Damit Ihr Fade lange frisch aussieht:

  •  Verwenden Sie lieber eine leichte Stylingpaste oder -paste als Gel – Gel erzeugt einen „nassen“ Effekt, der das Haar schnell stumpf aussehen lässt;
  •  Achten Sie auf die Übergangslinie und nicht auf die Länge oben – diese nimmt zuerst ab;
  •  Besuchen Sie Ihren Friseur alle 3-4 Wochen – Regelmäßigkeit hält Ihr Haar besser in Form als seltene, radikale Korrekturen.

 Es ist diese Regelmäßigkeit, nicht die Intensität des Schnitts, die darüber entscheidet, wie lange ein Fade-Haarschnitt dafür sorgt, dass man aussieht, als käme man gerade vom Friseur.


Häufig gestellte Fragen zum Fade-Haarschnitt


Was ist der Unterschied zwischen einem Fade und einem Crop?

 Ein Crop ist ein Haarschnitt mit einer bestimmten Form und Textur am Oberkopf, während ein Fade eine Technik für die Seiten und den Hinterkopf ist. Es handelt sich nicht um eine Entweder-oder-Entscheidung: Ein Crop am Oberkopf harmoniert wunderbar mit einem Fade an den Seiten; sie ergänzen sich eher perfekt als dass sie miteinander konkurrieren.


Worin besteht der Unterschied zwischen einem Fade und einem Half-Box?

 Ein Half-Bob bezeichnet eine bestimmte Länge und Form des Haarschnitts, während ein Fade den Übergang zwischen den Längen darstellt. Ein Half-Bob kann entweder mit einem Fade oder einem schärferen Übergang kreiert werden; ein Fade sorgt für einen weicheren Übergang.


Für wen ist ein Fade-Haarschnitt geeignet – abhängig von Haartyp und Gesichtsform?

 Ein Fade-Haarschnitt sieht bei glattem, welligem und lockigem Haar gleichermaßen gut aus – lediglich der Kontrast variiert. Es gibt keine strikten Kontraindikationen bezüglich der Gesichtsform, doch Friseure empfehlen in der Regel weniger kontrastreiche Schnitte für diejenigen, die markante Gesichtszüge eher abmildern als betonen möchten.


Wie lange hält ein Fade-Haarschnitt und wann sollte ich ihn erneuern lassen?

 Ein Fade-Haarschnitt hält im Durchschnitt 2–3 Wochen, wobei die Übergangslinie zuerst verblasst. Optimalerweise sollten Sie alle 3–4 Wochen zum Friseur gehen, damit die Konturen definiert bleiben und nicht verschwimmen.


Kann man einen Fade-Haarschnitt nur mit einer Schere, also ohne Haarschneidemaschine, machen?

 Ja, das ist eine separate Technik – der Scheren-Übergang, den wir bereits oben besprochen haben. Der Übergang ist weicher und weniger ausgeprägt als bei einem maschinellen Übergang, daher wird diese Option von allen gewählt, die einen sanften Übergang ohne streng definierte Kante wünschen.