
Wenn Ihnen der Pixie gefällt, er Ihnen aber zu kurz und gewagt ist und der klassische Bob nicht voluminös genug ist, sollten Sie den Bixie-Cut in Betracht ziehen. Er ist eine Mischung aus beidem: Er vereint die Leichtigkeit und das Volumen des Pixie mit der Länge und Weichheit des Bobs. Daher kommt auch der Name: Bob + Pixie = Bixie. Wir erklären Ihnen die Unterschiede zwischen Bixie, Pixie und Bob, wem der jeweilige Schnitt je nach Haartyp und Gesichtsform steht und worauf Sie vor Ihrem Friseurbesuch achten sollten. Buchen Sie Ihren Damenhaarschnitt in Kiew bei einem der Salons auf Alvibeauty.
Alle drei Haarschnitte – Pixie, Bob und Bixie – haben eine gemeinsame Basis: kurzes oder mittellanges Haar und ein offenes Gesicht. Die Unterschiede im Detail sind jedoch deutlich genug, um sie voneinander zu unterscheiden.
Der Hauptunterschied liegt in der Länge. Ein Pixie ist kurz geschnitten, fast wie ein burschikoser Haarschnitt, während ein Bixie längere Strähnen lässt, die meist bis zu den Wangenknochen oder zum Kinn reichen. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal sind die Schläfen und der Hinterkopf: Beim Pixie sind diese Bereiche stärker ausgeprägt und fallen mehr auf, während der Übergang beim Bixie durch die gestuften Längen weicher ist. Der dritte Unterschied ist die Textur: Während ein Pixie oft glatt und ordentlich geschnitten ist, behält ein Bixie dank der ausgedünnten Spitzen eine leichte, etwas zerzauste Textur. Kurz gesagt: Ein Bixie ist eine längere, weichere und texturiertere Variante desselben Haarschnitts.
Der Bob ist das genaue Gegenteil. Ein Bob hat typischerweise eine dichtere, gleichmäßigere Form und eine definierte Länge – einzelne Strähnen stehen nicht ab, und die Silhouette wirkt elegant. Ein Bixie ist leichter, luftiger und kürzer: Dank seiner Stufen und des abgestuften Schnitts wirkt er lebendiger, und das Volumen verteilt sich nicht nur in den Längen, sondern auch am Ansatz und am Oberkopf. Wenn ein Bob eine Haarform ist, dann liegt der Unterschied zwischen einem Bixie und einem Bob vor allem in seiner Dynamik: Ein Bixie wirkt weniger streng und benötigt weniger Aufwand, um in Form zu bleiben.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Unterschied zwischen einem Bixie und einem Pixie in erster Linie in der Länge und Offenheit des Hinterkopfes liegt, während der Unterschied zu einem Bob im Volumen und der leichten Asymmetrie der Strähnen besteht.
Die Vielseitigkeit des Bixie-Schnitts ist keine Übertreibung, aber es gibt dennoch etwas zu beachten: Wie schmeichelhaft der Schnitt aussieht, hängt von Ihrem Haartyp und Ihrer Gesichtsform ab.
Wenn Sie feines Haar haben und es leid sind, dass Ihre Frisur „an Form verliert“, ist ein Bixie-Schnitt eine tolle Option. Die gestufte Struktur und der abgestufte Schnitt verleihen dem Haar optisch mehr Fülle, ohne es am Ansatz zu beschweren. Bei glattem Haar wirkt ein Bixie gepflegt und lässt sich vielseitig stylen – Sie können den Scheitel verändern oder die Haare streng nach hinten kämmen, ohne dass die Form verloren geht. Ein Bixie eignet sich auch für lockiges und welliges Haar: Die natürliche Locke betont die Stufen und sorgt für Volumen, ganz ohne Föhnen.
Fast jeder Bixie-Schnitt steht einem ovalen Gesicht – diese Gesichtsform gilt als universelle Basis und bietet viel Spielraum für Experimente. Ein rundes Gesicht wirkt mit einem länglichen oder asymmetrischen Schnitt besser: Längere Strähnen im Gesichtsbereich strecken die ovale Form optisch, und ein dicker, gerader Pony sollte in diesem Fall vermieden werden. Ein eckiges Gesicht profitiert von einem Bixie-Schnitt mit Seitenscheitel – dieser mildert kantige Gesichtszüge und sorgt für ein harmonischeres Gesamtbild. Ein längliches oder dreieckiges Gesicht profitiert von einem Schnitt mit mehr Volumen am Oberkopf und einem Pony bis zu den Augenbrauen, der die Gesichtsproportionen optisch ausgleicht.
Innerhalb des einheitlichen „Bixie“-Konzepts unterscheiden Experten mehrere Varianten – es ist hilfreich, diese bei einem Beratungsgespräch zu berücksichtigen:
Die Wahl einer bestimmten Option sollte mit dem Stylisten während einer persönlichen Beratung besprochen werden – er wird die Dicke Ihres Haares und seine natürliche Form berücksichtigen.
Einer der größten Vorteile des Bixie-Schnitts ist sein natürliches Herauswachsen. Im Gegensatz zu definierten Konturen, die nach wenigen Wochen schnell verblassen, bleibt die mehrstufige Struktur des Bixie länger gepflegt, sodass man ihn nicht so oft nachschneiden muss. Das ist besonders praktisch, wenn man viel reist oder einfach nicht jeden Monat Zeit für einen Friseurbesuch hat.
Auch das tägliche Styling ist schnell erledigt: Dank der Schnitttechnik bleibt das Grundvolumen natürlich erhalten, und der letzte Schliff – ein Stylingprodukt für Textur oder Volumen – ist in wenigen Minuten aufgetragen. Für feines Haar eignen sich in der Regel leichtere Texturierungsprodukte, während bei dickem und lockigem Haar Produkte bevorzugt werden, die die natürlichen Locken betonen. Ihr Friseur berät Sie gerne vor Ihrem Haarschnitt und hilft Ihnen, das passende Produkt auszuwählen und einen speziell auf Ihren Haartyp abgestimmten Look zu kreieren.
Der Pixie ist kürzer und lässt den Hinterkopf komplett frei, der Bob ist ein engerer, gleichmäßigerer Schnitt ohne Stufen, und der Bixie liegt dazwischen: länger als der Pixie, aber leichter und strukturierter als der Bob.
Ja, das ist eine der besten Optionen für feines Haar: Stufen und ein abgestufter Schnitt erzeugen den Eindruck von Fülle, ohne die Haarwurzeln zu beschweren.
Die Stufen sorgen dafür, dass der Bixie seine Form behält, während er herauswächst: Es gibt keine scharfe, auffällige Schnittlinie wie bei geraden, geometrischen Haarschnitten. Daher sind Nachschneiden nicht so häufig nötig wie bei formelleren Frisuren.
Beide Haarschnitte stehen einem runden Gesicht, jedoch mit unterschiedlichen Akzenten: Ein länglicher, asymmetrischer Bixie streckt das Gesicht optisch, während ein Bob mit längeren Strähnen im Vorderbereich die Proportionen weicher und harmonischer wirken lässt. Am besten besprechen Sie die endgültige Entscheidung mit Ihrem Friseur, basierend auf Ihrer Haarstruktur.
Nein, das ist einer der Gründe für die Beliebtheit des Haarschnitts: Die Grundform wird durch die Schnitttechnik selbst beibehalten, und das tägliche Styling erfordert nur wenige Minuten und ein leichtes Texturierungsprodukt.
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