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Kurzhaarschnitte für Männer: Welche Arten gibt es und wem stehen sie?

Der Kurzhaarschnitt zählt seit mehreren Saisons zu den beliebtesten Männerfrisuren, und das aus gutem Grund.

 Dieser Haarschnitt kombiniert kurze Seiten mit einem voluminösen, strukturierten Deckhaar, ist leicht zu stylen und schmeichelt fast jeder Gesichtsform. Wenn Sie diesen Haarschnitt für sich selbst oder einen lieben Menschen in Betracht ziehen, erklären wir Ihnen die verschiedenen Optionen, für wen sie geeignet sind und was Sie mit Ihrem Friseur besprechen sollten. Wenn Sie einen Termin vereinbaren möchten, können Sie unsere Auswahl an Herrenhaarschnitten in Lemberg durchstöbern und einen Friseur unter https://alvibeauty.com/ru-ua/salons/lviv/hairdressers/mensHaircuts auswählen.


Was ist ein Kurzhaarschnitt und was macht ihn so besonders?

 Der Herren-Kurzhaarschnitt ist im Wesentlichen einfach: Die Seiten und der Hinterkopf werden kurz geschnitten, wodurch das Haar am Oberkopf deutlich länger bleibt und nach vorne oder zur Seite gestylt wird.

 Die Technik des Crop-Schnitts wird oft mit dem Caesar-Schnitt verwechselt, aber beim Caesar-Schnitt sind die Ponyfransen kurz und gleichmäßig über den gesamten Kopf verteilt, während beim Crop das Deckhaar merklich länger und strukturierter ist.


Zu den Vorteilen dieses Haarschnitts gehören der minimale Stylingaufwand und die Möglichkeit, kahle Stellen zu kaschieren.

 Der Nachteil besteht darin, dass man regelmäßig zum Friseur muss, um sicherzustellen, dass der Übergang zwischen den Zonen nicht zu stark verwüstet wird.


Welche Nutzpflanzen gibt es?

 Der Kurzhaarschnitt ist nicht nur eine einzige Frisur, sondern eine ganze Familie von Variationen, die sich in der Länge des Deckhaars und dem Verlauf an den Schläfen unterscheiden. Hier sind die sechs gängigsten Varianten, die von Friseuren und Barbiers am häufigsten angeboten werden:

  •  Ein klassischer Kurzhaarschnitt ist eine vielseitige Option: kurze Seiten, ein ordentlich gestyltes Oberteil mit fransigem Pony. Geeignet fürs Business-Outfit.
  •  Bei einem Kurzhaarschnitt ist der Längenunterschied zwischen Oberkopf und Schläfen minimal, sodass kaum Stylingaufwand nötig ist.
  •  Der verlängerte Haarschnitt am Oberkopf bleibt deutlich länger, und Sie können damit experimentieren, ihn zur Seite oder nach hinten zu stylen.
  •  Das strukturierte Crop- Top ist so verarbeitet, dass ein natürlich zerzauster, voluminöser Look entsteht.
  •  Der Schnitt mit seitlichem Übergang erfolgt mit einem sanften Farbverlauf von der Haut bis zur Länge am Oberkopf, ohne scharfe Kante.
  •  Der französische Kurzhaarschnitt ist eine Variante mit kurzem Pony und einem ausgeprägten Längenkontrast, die bei einer hohen Stirn gut aussieht.

 Die Haarlänge beim Kurzhaarschnitt hängt von der gewählten Variante ab: Je kürzer die Seitenpartien, desto stärker wirkt der Kontrast zum voluminösen Deckhaar.


Wem steht ein Kurzhaarschnitt?

 Nach Gesichtsform

 Ein Kurzhaarschnitt steht ovalen und eckigen Gesichtsformen besonders gut, da er klare Linien betont. Runde Gesichter sollten sich für ein längeres Deckhaar entscheiden, während längliche Gesichter von einem klassischen Kurzhaarschnitt mit geradem Pony profitieren, da dieser die Proportionen optisch ausgleicht.


Nach Haartyp

 Der Schnitt eignet sich gleichermaßen für glattes und lockiges Haar, wobei die Textur den Look zusätzlich betont. Bei feinem Haar sorgt der Kurzhaarschnitt durch das Ausdünnen und leichte Toupieren am Ansatz für optisches Volumen.


Wem würde eine Ernte nicht stehen?

 Bei sehr feinem, von Natur aus glattem Haar kann der Kurzhaarschnitt ohne tägliches Styling an Volumen verlieren. Männer mit einem ausgeprägten Wirbel sollten dies vorab mit ihrem Friseur besprechen, da der Wirbel die korrekte Platzierung des Ponys beeinträchtigen kann.


So pflegen Sie ein Crop-Top, damit es seine Form behält

 Die Pflege eines Kurzhaarschnitts ist einfach: Waschen und leichtes Föhnen genügen. Zum Stylen empfehlen Friseure Stylingpaste oder -wachs mit mittlerem Halt; sie fixieren die Frisur, ohne das Haar zu verkleben, anders als Gel, das sich am besten für glattere Styles eignet.

 Das Styling dauert nur wenige Minuten: Eine kleine Menge des Produkts auf die Fingerspitzen geben und die Strähnen am Ansatz anheben. Am besten lässt man sich die Haare alle drei bis vier Wochen vom Friseur neu stylen, da sonst die Übergänge zwischen den Haarpartien verschwimmen.

 Brad Pitt und George Clooney haben beide zu unterschiedlichen Zeiten Kurzhaarschnitte getragen und dabei verschiedene Varianten gewählt, von einem gepflegten Klassiker bis hin zu einer texturierteren Version.


Häufig gestellte Fragen zu Kurzhaarschnitten

 
Wem steht ein Kurzhaarschnitt?

 Es passt sich flexibel an nahezu jede Gesichtsform und Haarstruktur an, von glatt bis lockig.

 
Was ist der Unterschied zwischen einem Crop und einem Fade?

 Ein Fade ist eine Technik, die einen weichen Übergang zu den Seiten erzeugt und bei verschiedenen Haarschnitten, einschließlich Kurzhaarschnitten, Anwendung findet. Ein Kurzhaarschnitt zeichnet sich durch kurzes Haar im unteren Bereich und voluminöses Deckhaar aus.


Muss deine Crop-Frisur jeden Tag gestylt werden?

 Kurze und klassische Frisuren sehen ohne Styling nicht unbedingt gut aus, aber strukturierte und längere Kurzhaarschnitte benötigen morgens ein paar Minuten Aufmerksamkeit.

 
Wie oft sollte ich meine Haarschnitte beim Friseur nachschneiden lassen?

 Im Durchschnitt einmal alle 3-4 Wochen, um einen klaren Übergang zwischen den Zonen zu gewährleisten.

 
Ist ein Kurzhaarschnitt gut für lockiges Haar?

 Ja, die natürliche Haarstruktur kommt Ihnen sogar zugute; der Haarschnitt wirkt voluminöser, ganz ohne zusätzlichen Aufwand.